Aus dem Englischen von Wiebke Krabbe Originaltitel Cook Like a Real Italian, Hardie Grant Hardcover, Pappband, 176 Seiten, 4-farbig, ca. a. 90 farbige Fotos ISBN 978-3-517-10394-5 Erschienen am 16. April 2025 im Verlag Südwest (Werbung) Eine Leseprobe und Bestellmöglichkeiten findest du auf der Verlagswebsite.
„Angelo ist ein waschechter Italiener und hat seine Leidenschaft fürs Kochen von seiner famiglia geerbt. Er ist der kreative Kopf des erfolgreichen Accounts @cookingwithbello auf Instagram und TikTok. In seinem Buch verrät er seine 70 Lieblingsrezepte der heißgeliebten »Mamma-Küche«. Sie sind alle extrem leicht nachzukochen und schmecken dabei verblüffend echt italienisch. Schlemm dich durch Lasagne, Pizza, Pasta, Vitello Tonnato, Calamari … bis hin zu unwiderstehlichen Dolci, wie Tiramisù und Panna Cotta. Das kennst du alles schon? Das kannst du als Italienfan aus dem Handgelenk kochen? Ja, aber … dieses Buch stellt alles in den Schatten! Denn Angelo gelingt es, die italienischen Klassiker mit einfachen und überall erhältlichen Zutaten so simpel aufzubereiten, dass das Kochen zum Kinderspiel wird.“
Verlagstext – Angelo Coassin, Kochen wie eine echter Italiener, Verlag Südwest 2025
Das Buch ist ein Lesetipp für alle, die
gerne einfache italienische Gerichte essen.
mit Zutaten kochen möchten, die sie meist zu Hause haben.
ihr Essen schnell auf dem Tisch haben wollen ohne viel Chichi.
gerade erst mit Kochen in der eigenen Wohnung anfangen.
mit wenig Zubehör präsentable Ergebnisse zaubern wollen.
eine Zusammenstellung von Klassikern der italienischen Küche suchen.
Wert auf Bilder bei Rezepten legen – die gefallen mir besonders gut.
Gerichte mit Nudeln sowie Tomaten– und Hacksoßen koche ich selbst ähnlich. Gut finde ich die Reduktion auf die Basiszutaten. Das Rezept für die Parmesan-Biscotti probiere ich aus, wenn wir das nächste Mal Besuch bekommen. Die kommen mit einem kleinen Dipp als Vorspeise bestimmt gut an.
Was ist dir bei einem italienischen Kochbuch wichtig?
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Smarter texten mit KI von Ursula Martens herausgegeben von Felix Beilharz
1. Auflage, Softcover, 302 Seiten ISBN 978-3-96009-275-9 Erschienen am 30. Oktober 2025 im O’Reilly Verlag (Werbung)
„Schreib Zukunft. Kreativ und smart texten mit KI.
Starke Texte: Mit cleveren Prompts für jedes Projekt
Mit erprobten Mensch-KI-Workflows 50 % Schreibzeit sparen
Dein Vorsprung: So wirst du zum KI-Textprofi
KI revolutioniert das Texten: Es wird schneller, strukturierter, überzeugender. Mit diesem Guide machst du ChatGPT, Claude & Co. zu deinem Sparringspartner – mit präzisen Prompts, smarten Workflows und der perfekten Balance zwischen Tempo und Textqualität.
KI verstehen: zielgerichtet zu brillanten statt beliebigen Ergebnissen
Prompt-Techniken meistern: exakte Briefings für Posts, Newsletter & Landingpages
Textqualität optimieren: Workflows für jeden Texttyp – von der Idee bis zum Feinschliff
Smart arbeiten: Personas entwickeln, Content planen, Texte recyceln & verbessern
Tools vergleichen: ChatGPT, Claude & Perplexity – wann welches Modell punktet
Strategisch skalieren: Custom GPTs & Projekte für eine konsistente Markensprache
Zeitlose Prinzipien: Was gute Texte ausmacht
Praxisnah umsetzen: Erste-Hilfe-Prompts & sofort nutzbare Use Cases
EXTRA: Austausch & Impulse in der LinkedIn-Gruppe »Smarter Texten mit KI«“
Verlagstext – Ursula Martens, Smarter texten mit KI, O’Reilly Verlag 2025
Warum ich das Buch zum Texten mit KI gelesen habe
2025 habe ich begonnen, mich intensiver mit künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich Bloggen, Bildgenerierung und Texten auseinanderzusetzen. Dazu habe ich Bücher wie Wie KI dein Leben besser macht von Franz Himpsl und Dirk von Gehlen sowie Recht für Online-Marketing und KI von Thomas Schwenke gelesen.
Der Grund für mein Interesse an der Arbeit mit künstlicher Intelligenz liegt nicht darin, dass ich sie komplette Texte schreiben lasse. Mir geht es vielmehr darum, eigene Ideen und Gedanken präziser zu formulieren.
Die Kunst des Promptens, das gezielte Formulieren von Anweisungen an die KI, ist der Schlüssel zu effizienter Arbeit mit KI-Tools und möglichst guten Ergebnissen. Ich nutze Prompts zur Erstellung von Bildern für den Blog. Bis zum Sommer 2025 habe ich Word zur Rechtschreib- und Grammatik-Korrektur genutzt. Heute bevorzuge ich dafür Chat GPT, weil es bessere Begründungen für Änderungsvorschläge liefert.
Für meine selbst ausgedachten Überschriften, URLs und Meta Description lasse ich mir Änderungsvorschläge machen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) und neuerdings auch für die lokale Auffindbarkeit (GEO). Ich würde am liebsten verbieten, dass meine Inhalte für KI-Zusammenfassungen genutzt werden. Das empfinde ich als Verletzung meines Urheberrechts. Gleichzeitig hilft es enorm, damit meine Websites und mein Blog bei Google besser gefunden werden.
Arbeiten mit Text-KI heißt für mich keinesfalls, dass ich alles übernehme, was mir vorgeschlagen wird. Es schärft meinen Blick dafür, was in Bezug auf SEO/GEO vielleicht hilfreich sein könnte. Die entscheidende Frage lautet: Was braucht die KI von mir, damit meine Texte noch besser werden?
Es ist mir seit Tag 1 meiner Webpräsenzen wichtig, bei Google optimal gefunden zu werden. Alles andere wäre fahrlässig als Selbstständige, die von der Auffindbarkeit im Netz abhängig ist. Mit ChatGPT verbessere ich meinen Content effizient und zielgerichtet. Die künstliche Intelligenz von Google nutzt wiederum meine Veröffentlichungen für ihre KI-Zusammenfassungen, wenn sie meinen Beitrag als die beste Antwort auf eine Frage einstuft.
Was dir das Buch mit Tipps zum smarteren Texten mit KI bringt
Eine Übersicht über die Inhalte des Buchs findest du oben in der Verlagsbeschreibung. Die meisten Beispiele sind aus dem Marketing. Die Grundprinzipien klarer, emotional ansprechender Texte gelten allgemein. Gut finde ich bei den Beispielen, dass es konkrete Übungstexte gibt, die von den Lesenden umzuformulieren sind, um die Aussagen zu schärfen und auf den Punkt zu bringen.
Das Highlight ist die Liste auf Seite 69 mit 28 Fragen zum Prompt-Check. Dazu kommen Hinweise, wie du mit Prompt-Ketten dafür sorgst, schrittweise das Ziel mit weniger Korrekturen zu erreichen anstatt gleich den großen Wurf zu machen (vgl. Seite 86ff). Prompt-Ketten sind mehrere aufeinanderfolgende KI-Anweisungen, die Schritt für Schritt zum Ziel führen.
Die Tipps, wie du dafür sorgst, dass ein KI-Tool möglichst deinen Schreibstil übernimmt, sind besonders hilfreich, wenn du über persönliche Themen schreibst. Die praxisnahen Hinweise aus dem Buch helfen dir, deine Sprache direkter und positiver zu machen. Konkrete Techniktipps zu, Einstellungen in ChatGPT helfen, sich in die App einzuarbeiten.
Fazit
Das Buch ist spannend für alle, die mit Texten arbeiten. Ich bin mir sicher, dass auch Profis Anregungen darin finden und sei es nur für den Feinschliff. Die Art zu schreiben, wird durch KI-Tools verändert, die Grundsätze guter Texte bleiben unverändert.
Wie nutzt du KI für Texte?
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Kaputt geliebt und heil geflickt Nachhaltig stopfen, sticken und nähen Pennant, Skye
Softcover mit Klappen, 144 Seiten, durchgehend farbige Fotografien ISBN 9783258603025 Erschienen am 1. September 2025 im Haupt Verlag (Werbung)
„Ein zweites Leben für unsere Lieblingsstücke. Die Abnutzung eines Pullis erzählt die Geschichte, die man in ihm erlebt hat. Skye Pennant präsentiert verschiedene Flicktechniken, mit denen man seine kaputte oder abgetragene Kleidung zu neuem Leben erwecken kann. Löcher und Risse lassen sich mit dekorativen Stickmustern schließen und ausgefranste Halsausschnitte mit dem Schlingstich verstärken. Die kreativen Reparaturen werden dabei sichtbar gemacht, sei dies durch einfaches Stopfen, japanisches Sashiko oder das Aufnähen von Flicken. Praktische, nach Kleidungsstücken geordnete Kapitel mit vielen Illustrationen machen es leicht, jedes Kleidungsstück auszubessern, von der Socke bis zur Jeans und von den Leggings bis zur Lederjacke.“
Visible Mending ist ein Trend, bei dem Kleidung sichtbar geflickt oder ausgebessert wird. Es erinnert mich an Kintsugi, bei dem Porzellan sichtbar geklebt wird und die Klebestellen mit Gold oder Silber besondern hervorgehoben werden. Das japanische Sashiko macht genau das mit Kleidung.
Die Autorin ist Linkshänderin, was bei den Anleitungen zu sehen ist, wenn man genau hinguckt, denn sie arbeitet von links nach rechts. Es spielt für die Umsetzung keine Rolle, man kann alles auch von rechts nach links nähen. Ich erwähne das, weil es so selten DIY-Anleitungen gibt, die aus der Perspektive eines linkshändigen Menschen beginnen.
Zielgruppe des Buchs sind sowohl geübte Näherinnen als auch Menschen, die schon etwas Erfahrung haben und nicht warm damit wurden, und Neulinge. Ich kann mit Nadel und Faden technisch umgehen, das Ergebnis wird bei mir nur nie schön und gleichmäßig. Für totale Neulinge erscheinen mir die Anleitungen zu oberflächlich. Wenn man bereits einen Nähkasten im Haus hat und grundsätzlich schon mal etwas gestopft, in der Grundschule mal gestickt oder einen Riss genäht hat, dürfte man jedoch mit den Anleitungen klarkommen.
„Am nachhaltigsten sind die Kleidungsstücke, die Sie bereits besitzen.“
Skye Pennant, Kaputt geliebt und heil geflickt, Haupt Verlag 2025, Seite 10
Es geht der Autorin darum, mit den Flickarbeiten Kleidung unabhängig vom Material und den Produktionsbedingungen, die bereits in unserem Besitz ist, möglichst lange tragbar zu halten und damit maximal nachhaltig zu machen. Dafür zeigt sie Techniken, um verschiedene Stoffe dezent bis absichtlich sichtbar zu stopfen, flicken und anderweitig auszubessern.
Eine besonders schöne Technik ist Sashiko für feste Stoffe wie Jeans. Dabei werden Löcher mit heilem Stoff unterfüttert und der Bereich großflächig von Hand mit Mustern bestickt. Das sieht richtig gut aus!
Meine eigene Idee, ein Mottenloch mit einem schönen Knopf zu verschönern, ist übrigens nicht dabei. Die finde ich immer noch gut, auch wenn es den Poncho inzwischen nicht mehr gibt.
Wie gehst du mit schadhaften Stellen bei Kleidung um?
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3. Auflage, Softcover, 614 Seiten ISBN 978-3-96009-256-8 Erschienen am 25. August 2025 im O’Reilly Verlag (Werbung)
„Dieses Handbuch bietet eine umfassende Rechtsberatung zu allen aktuellen Fragen rund um Online-Marketing und KI-Einsatz. Der Jurist Dr. Thomas Schwenke bringt die relevanten Rechtsfragen verständlich auf den Punkt und gibt konkrete, umsetzbare Handlungsempfehlungen. Sie lernen rechtliche Risiken einzuschätzen und Rechtsverstöße zu vermeiden. Juristische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
KI in der Praxis: Alles rund um KI – von der Nutzung KI-generierter Inhalte über Deepfakes bis zur KI-Verordnung
Urheberrecht im Marketing: User-generated Content, Memes, Creative-Commons-Lizenzen, Stockbildarchive
Direktmarketing: Double-Opt-in, Newsletter-Tracking und die Zusammenarbeit mit Versanddienstleistern rechtssicher gestalten
Datenschutz und Barrierefreiheit: Die DSGVO und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) praktisch umsetzen
Gewinnspiele, Influencer-Verträge und Co: Ratschläge für alle Fragen des Joballtags – von rechtlich korrekten Werbeaussagen und Gewinnspielen bis zu KI-Richtlinien für Mitarbeitende
Haftung, Abmahnung und eigene Ansprüche: Wann Sie für Mitarbeitende haften, was bei Abmahnungen zu tun ist und wie Sie Ihre Interessen durchsetzen
Checklisten und Mustertexte: Übersichtslisten, sofort einsetzbare Textvorschläge und anschauliche Fallbeispiele unterstützen Sie bei der korrekten Umsetzung“
Klappentext – Thomas Schwenke, Recht für Online-Marketing und KI, O’Reilly Verlag 2025
Das Werks hieß in der ersten Auflage 2012 noch Social Media Marketing und Recht. Schon damals habe ich es bereits gelesen, wahnsinnig viel dabei gelernt und hier im Blog vorgestellt. Die aktuelle dritte Auflage ist vollständig überarbeitet, komplett neu verfasst und deckt den gesamten Bereich des Online- und Direktmarketings mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem Einsatz von KI ab.
Viele Blogger_innen kennen Thomas Schwenke aus sozialen Netzwerken und nutzen sein Tool zur Generierung von Impressen und Datenschutzerklärungen (Werbung). Für mich ist er vor allem der Autor, der es versteht, rechtliche Hintergründe mit minimalem Formalismus und maximalem Praxisbezug zu erklären.
Zielgruppe des Buchs sind laut Verlag Mitarbeiter_innen im Online-Marketing und PR, Einsteiger_innen und Marketer mit Berufserfahrung und Führungskräfte in Unternehmen. Ich möchte das ergänzen um alle, die in sozialen Netzwerken oder Blogs nicht rein privat unterwegs sind – also letztlich die meisten Blogger_innen & Co. Gerade diese gehen leider oft sehr naiv an die Sache heran und übersehen beispielsweise, wo Werbung beginnt, dass auch Affiliate-Links als Werbung gelten oder dass Gewinnspiele bestimmte rechtliche Anforderungen erfüllen müssen.
Besonders spannend fand ich beim Lesen die neuen Kapitel zu KI-Themen sowie das Update zum Recht am eigenen Bild & Co. unter Berücksichtigung der DSGVO.
Wer sich mit dem Thema Social Media Marketing und Recht oder Online-Marketing noch nicht weiter beschäftigt hat, sich aber darin bewegt, ist gut beraten, das Buch zu lesen. Es liest sich übrigens deutlich schneller, als man bei 614 Seiten zu Rechtstexten vermuten würde. Eine Leseprobe und Bestellmöglichkeit findest Du auf der Verlagswebsite (Werbung).
Wie fit bist du im Thema Recht & Online-Marketing?
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Werbung – Rezensionsexemplare und selbst gekaufte Bücher
Es gibt Bücher, an die ich im Alltag immer wieder denke, wenn ich Kaufentscheidungen treffe oder mich von Dingen trenne. Dabei hat mich das Lesen der folgenden fünf Bücher und die Umsetzung der daraus gezogenen Erkenntnisse besonders geprägt. Es hat mein Leben verändert und nachhaltig verbessert.
Die fünf Bücher habe ich in den letzten Jahren im Blog vorgestellt. Weil ich gerade im Moment oft an die Erkenntnisse aus den Büchern denke und mich freue, wenn noch mehr Menschen ihr Leben in einigen Punkten verbessern, rücke ich sie dir heute nochmal in den Fokus.
Zentrale Erkenntnis: Wie viel Mist selbst in Bio-Lebensmitteln enthalten sein kann, weil HVL und Bio zwei völlig getrennte Paar Schuhe sind, und welchen Einfluss HVL auf den Körper haben.
Zentrale Erkenntnis: Wie viel nicht deklarierte Stoffe in Dingen stecken und wie viele Plastikartikel sich im Haushalt problemlos durch Metall oder Glas ersetzen lassen.
Zentrale Erkenntnis: Wenn Dinge günstiger werden, konsumieren viele Menschen (ich nicht) noch mehr davon, und dass ich nach dem Lesen eine gute Nuss-Nougat-Creme gefunden habe.
Zentrale Erkenntnis: Es macht einen enormen Unterschied, ob ich entscheide, ob etwas weg kommt oder ob etwas bleiben darf. Stehst du vorm vollen Schrank und nimmst Dinge raus, die weg sollen, sind am Ende viel mehr Sachen im Schrank, als wenn du alles rausnimmst und entscheidest, was wieder hinein und bei dir bleiben darf.
Wie wir dafür Sorgen, dass nichts Unnützes neu zu uns kommt
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